Muzen

Vor hundert Jahren, als es noch keine Friteusen gab, nahm man noch die am besten geeigneten eisernen Töpfe und backte Muzen in Butteröl.

Unsere Großmütter nahmen zum Muzenteig

  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Zucker
  • 1 Pfd Weizenmehl
  • etwas Milch
  • 1 Päck. Backpulver

Man kann Rosinen unter den Teig mengen, sollte aber kein Fett in den Teig geben. Die Eier zerschlägt man und verrührt das Eigelb mit dem Zucker und dem Salz. Dann gibt man nach und nach Mehl und wenig Milch dazu, streut das Backpulver hinein und rührt zuletzt das zu Schnee geschlagene Eiweiß unter.

Der Teig muss so dick und zähflüssig bleiben, dass man ihn gerade mit einem Teelöffel abheben kann. In einem Bratentöpfchen lässt man etwa 2 bis 3 Tafeln Palmin heiß werden (nicht kochen!).
Nun gibt man mit einem Teelöffel Teigklumpen in das erhitzte Fett. Man backt die Muzen darin bis zum Garen, wobei man sie öfter umwendet, damit sie von allen Seiten gleich hellbraun werden.

Nach dem Baken lässt man die Muzen erkalten und bestreut sie mit Puderzucker.

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Letzte Änderung Freitag den 02.Februar 2007
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